
Die drei Akte waren eingebettet in köstliche französische Speisen, die die Krankheit und den nahenden Tod der Hauptfigur beinahe vergessen ließen. Das Küchenteam rund um Pfarrer Rainer Büchel hatte alle kulinarischen Register gezogen. Die wunderschönen Tischdekorationen sorgten für Aufsehen. Gezaubert wurden sie von Emily, die in der Schneiderei der Festspiele arbeitet. In einem Gespräch mit Markus Hofer gab die in Mäder wohnhafte junge Schneiderin kleine Einblicke in das Geschehen in den Werkstätten bzw. hinter der Bregenzer Seebühne. Die Musikbeispiele, ausgesucht von Opernkenner und -liebhaber Markus Hofer, waren eine wertvolle Vorbereitung für den Opernbesuch am darauffolgenden Abend. Dass der heiß ersehnte Regen dann nur vor und nach der Aufführung niederprasselte, war vermutlich den guten Kontakten „nach oben“ zu verdanken.
Für 2027 werden wir wieder etwa 60 Karten zur Verfügung stellen. Interessenten können sich jetzt schon per Email (rainer.buechel@kath-kirche-amkumma.at) melden.